Schicksale
Leider ist Tierschutz nicht immer schön. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen zeigen, was viele Tiere durch die Bestie Mensch erleiden müssen.
Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die auf dieser Seite abgebildeten Fotos nicht für Kinder und empfindliche Gemüter geeignet sind!
Wie wir leider wissen sind der Phantasie wie getötet wird keine Grenzen gesetzt...

..so werden Jagdhunde "entsorgt"

Frau Garagouni, was haben dazu zu sagen? Das ist Ihr ‘‘Tierschutz‘‘ in Griechenland?
Frau Garagouni, können Sie und Ihre Tochter diesen armen, vergifteten Hunden das Wort ‘‘Tierschutz in Griechenland ‘‘ erläutern? Was haben Sie als ‘‘Tierschützerin‘‘ zu sagen?
Sie sollten sich schämen, wenn Sie behaupten, dass die Straßentiere in Griechenland in einem Paradies leben.
Sie sollten sich schämen, weil Sie darauf bestehen, dass der Staat die Tiere auf die Straßen aussetzen soll.
Sie sollten Sie sich schämen, wenn Sie behaupten, dass es den Tieren auf den griechischen Straßen besser geht, als bei deutschen Familien.


Wo ist das Herz dieser Menschen, die nicht einmal vor Hundekindern halt machen?!

Tierschützer in Griechenland haben es nicht leicht! Sie kämpfen für das Recht der Tiere - und haben immer wieder Probleme mit Landsleuten und Behörden, die ihnen das Leben unnötig schwer machen!

Frau Garagouni, sind das die besagten «Traumplätze» für Ihre Hunde in Griechenland? Schämen Sie sich!


Die wilden Tiere haben kein besseres Schicksal in Griechenland. Was für eine kranke Seele hat so etwas grausames getan?

Lebenslang an einer kurzen Kette - trauriger Alltag für viele Hunde in Griechenland.

Unzählige vergiftete Hunde und Katzen an den Straßenrändern...

Hier die Giftköder...
Wieso tut man so etwas?? Das hätte auch ein Kind essen können! Wie groß muss da der Hass sein?
Das sind die Bilder, die sich außerhalb der Touristenzentren in Griechenland den Urlaubern zeigen. Die Touristenzentren wurden rechtzeitig zur Saisoneröffnung "gesäubert".



Liebe Frau Garagouni wie sagen sie so schön... Die Hunde haben doch ein gutes Leben auf der Strasse!!

erschlagen... nur weil er nicht gebraucht wurde!

Phoenix.. gerade noch vor einem langsamen Tod gerettet.
Langsam und vorsichtig wurde der Kabelbinder entfernt. Einige Stromkabel sind im Hals eingewachsen. Das erste Futter seit 2 Wochen.

...auf dem Weg der Besserung.

Das ist Griechenland......wo es keine offiziellen Vergiftungsaktionen gibt!
Das rechte Schild ist als Warnung für Jäger gedacht, damit deren Hunde nicht versehendlich das Gift fressen das für die unerwünschten Streuner und Katzen gedacht ist. Die Behörden unternehmen gar nichts dagegen. Die Polizei fängt die Täter nicht ein. Die Staatsanwalt zeigt die Täter nicht an. Öfters sind die Täter Angestellten der Gemeinden. Die einzigen, die angeklagt werden, und vor Gericht geführt werden sind die Tierschützer, weil sie Hunde einfangen und sie kastrieren lassen, weil sie versuchen die Straßenhunde zu retten und sie im Ausland unterbringen.

Hier werden an mehrere hundert Leute tütenweise Gifttabletten ausgegeben. Die Behörden wollen damit das "Streunerproblem" in den Griff bekommen. Es werden an die Empfänger keinerlei Fragen gestellt. Auch ein griechischer Priester - ein Mensch, der jedes Leben schützen sollte, holt seine Tüte Gift ab.

Leider ist Tierschutz nicht immer schön. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen zeigen, was viele Tiere durch die Bestie Mensch erleiden müssen.
Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die auf dieser Seite abgebildeten Fotos nicht für Kinder und empfindliche Gemüter geeignet sind!
Wie wir leider wissen sind der Phantasie wie getötet wird keine Grenzen gesetzt...

..so werden Jagdhunde "entsorgt"

Frau Garagouni, was haben dazu zu sagen? Das ist Ihr ‘‘Tierschutz‘‘ in Griechenland?
Frau Garagouni, können Sie und Ihre Tochter diesen armen, vergifteten Hunden das Wort ‘‘Tierschutz in Griechenland ‘‘ erläutern? Was haben Sie als ‘‘Tierschützerin‘‘ zu sagen?
Sie sollten sich schämen, wenn Sie behaupten, dass die Straßentiere in Griechenland in einem Paradies leben.
Sie sollten sich schämen, weil Sie darauf bestehen, dass der Staat die Tiere auf die Straßen aussetzen soll.
Sie sollten Sie sich schämen, wenn Sie behaupten, dass es den Tieren auf den griechischen Straßen besser geht, als bei deutschen Familien.


Wo ist das Herz dieser Menschen, die nicht einmal vor Hundekindern halt machen?!

Tierschützer in Griechenland haben es nicht leicht! Sie kämpfen für das Recht der Tiere - und haben immer wieder Probleme mit Landsleuten und Behörden, die ihnen das Leben unnötig schwer machen!

Frau Garagouni, sind das die besagten «Traumplätze» für Ihre Hunde in Griechenland? Schämen Sie sich!


Die wilden Tiere haben kein besseres Schicksal in Griechenland. Was für eine kranke Seele hat so etwas grausames getan?

Lebenslang an einer kurzen Kette - trauriger Alltag für viele Hunde in Griechenland.

Unzählige vergiftete Hunde und Katzen an den Straßenrändern...

Hier die Giftköder...
Wieso tut man so etwas?? Das hätte auch ein Kind essen können! Wie groß muss da der Hass sein?
Das sind die Bilder, die sich außerhalb der Touristenzentren in Griechenland den Urlaubern zeigen. Die Touristenzentren wurden rechtzeitig zur Saisoneröffnung "gesäubert".



Liebe Frau Garagouni wie sagen sie so schön... Die Hunde haben doch ein gutes Leben auf der Strasse!!

erschlagen... nur weil er nicht gebraucht wurde!

Phoenix.. gerade noch vor einem langsamen Tod gerettet.
Langsam und vorsichtig wurde der Kabelbinder entfernt. Einige Stromkabel sind im Hals eingewachsen. Das erste Futter seit 2 Wochen.

...auf dem Weg der Besserung.

Das ist Griechenland......wo es keine offiziellen Vergiftungsaktionen gibt!
Das rechte Schild ist als Warnung für Jäger gedacht, damit deren Hunde nicht versehendlich das Gift fressen das für die unerwünschten Streuner und Katzen gedacht ist. Die Behörden unternehmen gar nichts dagegen. Die Polizei fängt die Täter nicht ein. Die Staatsanwalt zeigt die Täter nicht an. Öfters sind die Täter Angestellten der Gemeinden. Die einzigen, die angeklagt werden, und vor Gericht geführt werden sind die Tierschützer, weil sie Hunde einfangen und sie kastrieren lassen, weil sie versuchen die Straßenhunde zu retten und sie im Ausland unterbringen.

Hier werden an mehrere hundert Leute tütenweise Gifttabletten ausgegeben. Die Behörden wollen damit das "Streunerproblem" in den Griff bekommen. Es werden an die Empfänger keinerlei Fragen gestellt. Auch ein griechischer Priester - ein Mensch, der jedes Leben schützen sollte, holt seine Tüte Gift ab.

...obwohl das Vergiften von Tieren in Griechenland eigentlich verboten ist!

Das ist Frau Ionna Garagouni, die ausländischen Vereinen, die Tieren in
Griechenland helfen wollen, das Leben schwer macht.