Das
Tierheim in Palaiopyrgos
Das Tierheim wird seit einigen Jahren ehrenamtlich von Kostas Pappa geführt nachdem der eigentliche Leiter des Tierheimes im Jahr 2006 verstorben war. Leider fühlt sich die Gemeinde seit dem Tod des ehemaligen Tierheimleiters Herrn Zikrikas nicht mehr für die über 250 Hunde zuständig. Sie sollten stattdessen alle eingeschläfert werden um dieses „lästige Problem“ aus der Welt zu schaffen. Damit die Hunde nicht getötet werden oder dem Vergiftungstod zum Opfer fallen, führt Herr Kostas Pappa das Tierheim nun so gut es geht weiter. Leider verweigert ihm die Gemeinde seitdem jegliche Unterstützung für Futter, medizinische Versorgung, Strom und Wasser. Kostas bettelt sich jeden Tag aufs Neue das Futter für alle Hunde bei der naheliegenden Kaserne und den umliegenden Märkten zusammen. Bisher muß er an Feiertagen oder Wochenenden ständig bangen, das die Fellnasen hungern müssen, denn dann kann er keine Essensreste von den umliegenden Kasernen bekommen. Viele der Tiere sind krank und können nicht oder nur teilweise medizinisch versorgt werden.
Bitte helfen Sie mit einer Futterspende oder einer Sachspende.
Kostas Pappa ist über 60 Jahre und versorgt dort mittlerweile über 300 Hunde und auch noch andere Tiere mit nur einem Helfer. Er ist völlig auf sich gestellt und erhält keinerlei Hilfe von der Stadt oder den dort ansässigen Tierschutzvereinen.
Fleißige ehrenamtliche Helfer werden immer gesucht!
Sicht auf die zahlreichen Hundeboxen im Tierheim (klicken Sie auf das Bild um mehr Fotos zu sehen)

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Das Tierheim wird seit einigen Jahren ehrenamtlich von Kostas Pappa geführt nachdem der eigentliche Leiter des Tierheimes im Jahr 2006 verstorben war. Leider fühlt sich die Gemeinde seit dem Tod des ehemaligen Tierheimleiters Herrn Zikrikas nicht mehr für die über 250 Hunde zuständig. Sie sollten stattdessen alle eingeschläfert werden um dieses „lästige Problem“ aus der Welt zu schaffen. Damit die Hunde nicht getötet werden oder dem Vergiftungstod zum Opfer fallen, führt Herr Kostas Pappa das Tierheim nun so gut es geht weiter. Leider verweigert ihm die Gemeinde seitdem jegliche Unterstützung für Futter, medizinische Versorgung, Strom und Wasser. Kostas bettelt sich jeden Tag aufs Neue das Futter für alle Hunde bei der naheliegenden Kaserne und den umliegenden Märkten zusammen. Bisher muß er an Feiertagen oder Wochenenden ständig bangen, das die Fellnasen hungern müssen, denn dann kann er keine Essensreste von den umliegenden Kasernen bekommen. Viele der Tiere sind krank und können nicht oder nur teilweise medizinisch versorgt werden.
Bitte helfen Sie mit einer Futterspende oder einer Sachspende.
Kostas Pappa ist über 60 Jahre und versorgt dort mittlerweile über 300 Hunde und auch noch andere Tiere mit nur einem Helfer. Er ist völlig auf sich gestellt und erhält keinerlei Hilfe von der Stadt oder den dort ansässigen Tierschutzvereinen.
Fleißige ehrenamtliche Helfer werden immer gesucht!
Sicht auf die zahlreichen Hundeboxen im Tierheim (klicken Sie auf das Bild um mehr Fotos zu sehen)

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